600 Meter über dem „Lysefjord“ trohnt er, der „Preikestolen“, man kann ihn sich entweder vom
Wasser aus ansehen (Fähre Forsand – Lysebotn) oder aber mit einer kleine Wanderung von ca. 2
Stunden pro Strecke von ihm herunter schauen. Ich persönlich bin eher für die zweite
Variante zu haben, fällt es doch schwer wenn man sich den Hals nach oben hin verrenkend
versucht etwas zu erkennen außer grauem Felsgestein.
600 Meter über dem „Lysefjord“ trohnt er, der „Preikestolen“, man kann ihn sich entweder vom
Wasser aus ansehen (Fähre Forsand – Lysebotn) oder aber mit einer kleine Wanderung von ca. 2
Stunden pro Strecke von ihm herunter schauen. Ich persönlich bin eher für die zweite
Variante zu haben, fällt es doch schwer wenn man sich den Hals nach oben hin verrenkend
versucht etwas zu erkennen außer grauem Felsgestein.
Es ist ein schönes Fleckchen aber auch ziemlich überlaufen. Jeder der etwas bessere
Turnschuhe hat, kann die Tour laufen, bei guten Wetter zumindest, ich habe ein Jahr erlebt,
da hat es sich nicht mal gelohnt ein Foto zu machen so dick war die Suppe und
dementsprechend schlüpfrig war der Auf- und Abstieg. Ein paar Passagen sind schon dazwischen
die nicht ganz ohne sind. Aber die Norweger geben sich redlich Mühe und versuchen einen Lift
dort zu errichten, na dann… Prost Mahlzeit.
1901 wurde dieses Felsmassiv entdeckt und seitdem testen hier viele Leute wie gut ihre
Nerven sind. Unfälle sind hier wohl noch keine Tödlichen passiert aber ich habe mal was von
einem Österreicher und einer Norwegerin gelesen die sich dort runtergestürzt haben sollen.
Wer sich von all dem nicht abschrecken lässt und mit dem Wetter glück hat, wird mit einer
herrlichen Aussicht belohnt. Man kann vor dort bis zum Anfang des Fjordes nach „Lysebotn“ in
der Nähe des „Kjerag“ schauen (40km). Wenn man sein Zelt etwas oberhalb der Plattform
aufschlägt hat man eine herrliche Ruhe, einen schönen Ausblick und kann dort am nächsten
Morgen einen schönen Sonnenaufgang genießen.
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